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die neue [a'ha:] ist online

hier geht's zur Onlineausgabe und zu den Downloads

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Online-Datenbank mini-square.de komplett neu

Erklärvideos findest du bei Projekte und Aktionen

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Schritt für Schritt startet die Jugendarbeit

Aktuelle Info von Land und Diözese

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neue Postkarten

schickt Grüße an eure Minis raus

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Ministrieren in Zeiten der Corona-Krise

ZWEITE Handreichung ist da.

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Bibel-Exit-Game zum Ausleihen

Abholung an der Fachstelle

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Online-Erhebung zur Situation der Minis 2020

Hier findest du die ersten Daten dazu!

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Herzliche Einladung

Weitere Infos und die Anmeldung findet ihr unter "Kurse und Termine"

Minis von A bis Z

Auf dieser Seite erweitern wir ständig das Wissen rund um Minis in unserer Diözese. Die einzelnen Stichwörter sind alphabetisch sortiert. Dir fehlt hier ein wichtiger Punkt? Dann melde dich gern bei uns an der Fachstelle. Wir beantworten dir deine Frage und ergänzen sie hier. 

A - Aufnahmegottesdienste

In vielen Gemeinden und Seelsorgeeinheiten gibt es die schöne Tradition, dass neue Minis im Rahmen eines Aufnahmegottesdienstes in ihren neuen Dienst aufgenommen werden. Ideen zur Gestaltung eines solchen Aufnahmegottesdienstes gibt es in unserer Mini-Mappe "Neue Minis" sowie auf dem mini-square unter dem Stichwort "Neue Minis". 

A - Arbeitshilfe [a'ha:]

Die Arbeitshilfe [a'ha:] erschien über viele Jahre an der Fachstelle Minis mit konkreten Ideen für die Miniarbeit vor Ort: Spiele, Impulse, Gruppenstunden, Gottesdienste und vieles mehr. 2020 erscheint die letzte Ausgabe der [a'ha:] als Druck- und Onlineversion. 

Stattdessen werden frei werdende Ressourcen dafür eingesetzt, den neuen mini-square.de aktuell zu halten und mit ständig neuen Inhalte zu füttern. Dort finden sich auch die meisten Inhalte der [a'ha:] aus den vergangenen Jahren. 

Wer in den alten Ausgaben der [a'ha:] stöbern möchte, kann das nach wie vor auf unserer Homepage tun. Viele Ausgaben sind auch nach wie vor als Druckversion bei uns bestellbar. Einfach eine Mail an die Fachstelle schicken. 

C - Comics

Seit vielen Jahren zeichnet uns Stefanie Walter die unverwechselbaren Mini-Comis, die die [a'ha:] und viele weitere Publikationen schmücken und veranschaulichen. In dieser Zeit hat sich ein sehr großer Fundus an Vorlagen bei uns angesammelt. Einige Comics stellen wir euch hier auf unserer Homepage direkt zum Download zur Verfügung. Solltet ihr darüber hinaus weitere Motive brauchen, dann meldet euch gern direkt per Mail bei uns - wir können sicher weiterhelfen! 

D - Datenschutz

Mitte Mai 2018 trat die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Kirchliche Datenschutzgesetz (KDG) in Kraft. Diese Gesetze gelten natürlich auch für die Miniarbeit. Ihr Grundanliegen ist der besonderer Schutz personenbezogener Daten. Wir stellen euch hier zwei Formulare zur Verfügung. Dabei erheben wir trotz sorgfältiger Prüfung keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Ihr könnt diese Vorlage auf eure Bedürfnisse anpassen.


Weitere Infos zu diesem Thema sind zu finden unter:

D - Dekanatsversammlung der Oberminis

In fast allen Dekanaten (oder Bezirken, wenn die Dekanate zu groß sind) gibt es eine Dekanatsversammlung, zu der sich die Oberminis der Gemeinden regelmäßig treffen. Von Dekanat zu Dekanat unterscheidet sich der Name dieser Versammlung und die Regelmäßigkeit der Treffen, in manchen Dekanaten kommen zudem nicht nur Oberminis, sondern auch ältere Minis aus den Gemeinden zu den Dekanatsversammlungen. Wenn du Obermini bist und bisher noch keine Einladung zu einer Dekanatsversammlung bekommen hast, dann wende dich am besten an dein Jugendreferat

D - Diözesanversammlung (DiV)

Die Vertreter*innen der Minis aus den Dekanaten unserer Diözese treffen sich in der Regel zwei Mal jährlich zur Diözesanversammlung. Ein Wochenende lang stehen der Austausch untereinander, Informationen für die Miniarbeit und ein Studienteil zu einem aktuellen Thema für die 60 bis 80 teilnehmenden Minis im Mittelpunkt. Eingeladen sind dazu alle Deka- oder BezirksOmis sowie Mitglieder der Arbeitskreise und Projektgruppen. Geleitet wird die DiV von den DiOmis, unterstützt durch die Fachstelle. Weitere Infos

E - Erwachsene Minis

In manchen Gemeinden ministrieren nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene. Gerade in den Werktagsgottesdiensten, während die Minis oft in der Schule sind. Dies ist gerade auch für ältere Gemeindemitglieder, die evtl. früher selbst ministriert haben, eine schöne Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. 

Hiergegen ist nichts einzuwenden. Wichtig ist es dabei, die jüngeren Minis - im besten Fall die Oberminis - von vorn herein in diesen Prozess miteinzubeziehen. Die Gefahr besteht sonst darin, dass sie das Gefühl haben "ersetzt" zu werden. Um dieser und ähnlicher Ängste und Missverständnisse entgegen zu wirken, hilft wie so oft: miteinander reden. 

G - Gemeinschaft

Die Gemeinschaft, die ihr als Minigruppe in der Gemeinde, auf Dekanats- oder Diözesanebene bildet, ist einer der drei Eckpfeiler in der Minipastoral unserer Diözese. Das bedeutet: In der Ministrant*innenarbeit soll jeder die Erfahrung machen können, wie es ist, einer Gruppe anzugehören, Verantwortung in einer solchen Gruppe zu übernehmen, sich selbst zu organisieren und Konflikte zu lösen. In dieser Gemeinschaft erlebt und gestaltet ihr Kirche! 

Die beiden anderen Eckpfeiler sind: Liturgie und Persönlichkeit. 

G - Gruppenstunde

Eine Gruppenstunde oder Ministunde ist Treffpunkt und Austauschrunde der Ministrant*innen. Die Form unterscheidet sich von Gemeinde zu Gemeinde. Was sich in jedem Fall empfiehlt, sind regelmäßige Treffen, bei denen alle oder nur kleine Teilgruppen der Minis (z. B. nach Alter getrennt) zusammenkommen. Wichtigster Inhalt der Gruppenstunden ist der Spaß, damit die Gruppe über den Altardienst hinaus zusammenfindet. Bei der Gestaltung der Treffen orientiert ihr euch am besten am Alter der Minis. Bei altersgemischten Gruppen sollte für jede Altersstufe etwas dabei sein. Gut ist, wenn das Programm gemeinschaftsfördernd ist. Ihr könnt sowohl Themen rund ums Ministrieren und Kirche nehmen (vor allem auf spielerische Weise kann man hier viel machen), aber auch Gruppenspiele, quatschen oder basteln. Ideen für eure Gruppenstunde findet ihr zum Beispiel auf dem mini-square.

J - Jugendausschuss des KGR

Im Jugendausschuss des seid ihr als eine Jugendgruppe der Gemeinde Mitglied. Der Jugendausschuss ist meistens mit vielen Jugendlichen aus den verschiedenen Jugendgruppierungen besetzt und mit einem oder mehreren Mitgliedern aus dem KGR. Dort werden Aktionen und Angebote mit anderen Jugendgruppierungen abgestimmt und der Austausch aller Jugendlichen der Gemeinde gefördert. Nützt die Absprache- und Infomöglichkeiten, die sich da für euch bieten.

J - Jugendreferat

In jedem Dekanat unserer Diözese gibt es ein Jugendreferat. Dort arbeiten Jugendreferent*innen und -seelsorger*innen, die die Jugendarbeit im Dekanat begleiten und unterstützen. Auch als Minis könnt ihr euch immer dorthin wenden, wenn ihr Hilfe braucht: komplette Schulungen für Leitungen, aber auch "Auffrischungsangebote", Vernetzung, tolle Veranstaltungen und vieles mehr wird dort für euch und für Kinder und Jugendliche aus anderen Jugendverbänden und kirchlichen Gruppierungen angeboten. 

L - Liturgie

Ein Eckpfeiler der Minipastoral in unserer Diözese ist die Liturgie. Das bedeutet euer konkretes Tun und praktisches Helfen im Gottesdienst, aber ebenso auch die Hinführung und Erschließung. In der Liturgie feiern wir die Gegenwart Gottes. Ihr Minis bereichert diese Feier durch euer Mitfeiern und euren Dienst. Ziel einer guten Ministrant*innenarbeit soll daher sein, dass ihr euren Platz in der Liturgie kennt, versteht und selbst gestalten könnt.

Darüber hinaus sind Gemeinschaft und Persönlichkeit die beiden weiteren Pfeiler unserer Minipastoral. 

L - Liturgieausschuss des KGR

Als Minis habt ihr eine wichtige Aufgabe in der Liturgie. Um euch mit den andern aktiv Beteiligten abzustimmen, gehört euch (mindestens) ein Platz im Liturgieausschuss. Nützt ihn! Es ist wichtig, dass ihr wisst, was zum Beispiel die Gottesdienst-Leiter von euch erwarten, aber genauso wichtig, dass ihr ihnen sagt, was für euch den Dienst leichter oder schwieriger macht. 

L - Logo

Das Logo der Miniarbeit in unserer Diözese hat "es" in sich: die drei Säulen der Minipastoral, auf die wir in allen Ebenen achten wollen.

  • Liturgie: im ini steckt ein vereinfachter Mini, der zwei Leuchter hält. Der liturgische Dienst der Minis ist ihre ganz besondere Eigenheit, das, was sie ausmacht. Die Liturgie erschließen, einüben, altersgerecht Feiern, sind daher wichtige Elemente einer Minipastoral. 
  • Gemeinschaft: im m stehen zwei Minis nebeneinander und verdeutlichen, dass die Gemeinschaft der Minis untereinander einen eigenständigen Wert hat. Wenn sie miteinander ins spielen, ins Zeltlager gehen und so weiter, dann leben sie miteinander Gemeinde, Kirche! 
  • Persönlichkeit: im n steht ein einzelner Mini im Mittelpunkt - weil es immer auch um jede*n einzelne*n geht: der (junge) Mensch, der seinen Weg im Leben, als Christ, seine Berufung sucht. Diesen Weg zu begleiten, Talente entdecken und fördern, ist daher die dritte wichtige Säule der Minipastoral unserer Diözese. 

Das Logo kann auf unserer Homepage in verschiedenen Dateiformaten heruntergeladen werden. 

M - mini-square

Der mini-square ist eine Datenbank, in der du Ideen für Gruppenstunden, Gottesdienste und  viele andere Gelegenheiten in der Miniarbeit findest.

M - MINIcard

Den neuen Miniausweis gibt es im Format einer Scheckkarte. Bestellt werden kann er auf der eigens dafür eingerichteten Homepage. Dort gibt es ihn allein oder im Set zusammen mit der Broschüre MINIplus und der Plakette. Er kann Minis in einer fremden Gemeinde als Minis ausweisen und ist darüber hinaus in erster Linie identitätsstiftend. 

M - Miniplan

Minipläne, die jedem einzelnen Mini zeigen, wann er zum Dienst eingeteilt ist, sind in den meisten Fällen sehr hilfreich! Wer die Pläne erstellt, sollte im Vorraus abfragen, welcher Mini an welchem Termin (nicht) kann. Fragt regelmäßig nach, wie die Dienste (noch) besser eingeteilt werden können. Ebenso wichtig ist: Wer nicht ministrieren kann, sorgt selbständig für einen Ersatz, damit auf jeden Fall immer genug Minis da sind. 

M - Ministrant*innenreferent*in

Im Team der Fachstelle arbeitet unter anderem eine Person mit einer pastoralen Ausbildung als Gemeinde- oder Pastoralreferent*in. Diese*r Ministrant*innenreferent*in leitet die Fachstelle zusammen mit dem Ministrant*innenseelsorger. Die beiden verteilen die Aufgabengebiete untereinander. Gerne untersützt diese Person die Gemeinden durch individuelle Beratung, Bildungsangebote und so weiter. Im Zweifelsfall: einfach hier fragen! 

M - Ministrant*innenwallfahrt nach Rom

Tausende von Minis aus Deutschland und der ganzen Welt treffen sich etwa alle 4 bis 5 Jahre zur großen internationalen Miniwallfahrt in Rom. Organisiert wird diese vom internationalen Ministrantenbund, dem C.I.M. Dieser entscheidet über Datum, Motto und gemeinsame Veranstaltungen wie der großen Papstaudienz auf dem Petersplatz. Die letzte Romwallfahrt fand 2018 unter dem Motto "Suche Frieden und jage ihm nach!" statt. 

N - Nachwuchs

Damit ihr nicht irgendwann ohne Minis dasteht, weil sich ein „Loch“ gebildet hat, solltet ihr euch immer rechtzeitig um Nachwuchs bemühen. Meist wird bei den Erstkommunionkindern geworben. Seid auch offen für alle, die später noch einsteigen wollen. Und natürlich für alle, die durch irgendetwas gehandicapt sind. Es gibt viele Minis mit einer Behinderung, die ihren Dienst mit Begeisterung verrichten, auch wenn manches schwieriger ist.

Das gilt auch für eure eigene Aufgabe: Ihr als Oberministrant*innen könnt für die Miniarbeit und die Leitungsfunktionen werben. Gebt euer eigenes Wissen weiter und animiert Jüngere zur Ausbildung als Gruppenleiter*innen. 

O - Obermini

Wir empfehlen euch, dass ihr für eure Minileiterrunde mindestens eine*n Oberministrant*in und eine*n Stellvertreter*in wählt. Eine andere Möglichkeit ist ein Team aus Oberminis, in dem mehrere ältere Minis engagiert sind. Im besten Fall sind diese paritätisch besetzt, d. h., mit männlichen und weiblichen Oberminis.

Alle Minis einer Gemeinde können in bestimmten Abständen, zum Beispiel alle zwei Jahre, ihre Oberminis wählen. Vorschläge für neue Oberminis können von allen Minis bis zu einem vorher festgelegten Termin eingereicht werden. Vorschlagen und wählen könnt ihr alle Ministrant*innen, die das in eurer Gemeinde festgelegte Mindestalter haben (z. B. 16 Jahre). Für die Wahl der Oberminis und ihrer Stellvertreter*innen ist keine spezielle Wahlordnung nötig, die demokratischen Wahlgrundsätzen „frei, gleich, geheim, allgemein und unmittelbar“ gelten auch hier. Alle Ministrant*innen der Gemeinde sind wahlberechtigt. 

P - Persönlichkeit

Persönlichkeit ist einer der Eckpfeiler der Minipastoral in unserer Diözese: jeder einzelne Mini als einzigartige Person, mit den je eigenen Fähigkeiten und Begabungen, aber auch mit den Schwächen und Fragen. Deshalb muss sich die Ministrantenarbeit auch an diesen Einzelpersonen ausrichten. Sie soll dabei helfen, die eigene Berufung als Christ zu erkennen und die je eigenen Talente zu entdecken und richtig einzusetzen. Denn: Du bist einmalig. Und alle anderen Minis auch.

Neben Persönlichkeit sind die beiden anderen Eckpfeiler der Minipastoral die Liturgie und die Gemeinschaft. 

P - Plakette

Die Ministrant*innenplakette wird in vielen Gemeinden von den Minis während des Dienstes getragen oder auch als Geschenk überreicht. Bestellt werden kann die Plakette entweder über den Verlag Haus Altenberg oder - wenn sie zusammen mit der MINIcard, dem Ausweis für Minis, bestellt werden soll - über die Seite der MINIcard

P - Proben

Minis üben ihren liturgischen Dienst bekanntlich in vielen unterschiedlichen Gottesdienstformen aus, wobei alle Minis in alle Formen eingeführt werden sollten. Proben sind gerade für neue Minis sehr wichtig. Sie brauchen vor dem ersten Ministrieren mehrere spezielle Proben. Erinnert euch daran, wie es euch am Anfang mit dem Ministrieren erging, dann habt ihr eine Idee, was ihr mit den „Kleinen“ üben müsst.

Auch vor Hochfesten sollten Proben mit allen Minis und dem Zelebranten stattfinden. Wenn möglich sollte der Ablauf vorher von den Oberminis mit dem Zelebranten des Gottesdienstes durchgesprochen werden. Bei grundlegenden Änderungen im liturgischen Dienst der Minis sollten ebenfalls Proben angesetzt werden. Es ist ratsam, eher mehrere Proben mit wenigen Minis zu veranstalten, als mit allen Minis eine Probe zu machen. Für Ministrant*innen ist es wichtig, dass der Ablauf von Gottesdiensten bei allen Zelebranten einheitlich ist. Wenn ein neuer Zelebrant zu einem Gottesdienst kommt, dann sprecht ihn darauf an, ob er besondere Vorstellungen von eurem Dienst hat. Bittet ihn ruhig, dass er euch bei Bedarf in der Liturgie Zeichen gibt.

Es ist schön, wenn auch bei Taufen, Trauungen und Beerdigungen Minis mit dabei sind. Für neue Ministrant*innen (und gelegentlich auch die, die bereits länger dabei sind) ist es wichtig, dass ihr auch in diese Gottesdienstformen eine Einführung gebt und den Ablauf probt. Direkt vor der einzelnen Feier ist es nämlich eher nicht üblich und oft nicht möglich, eine richtige Probe abzuhalten.

S - Satzung

Warum eine Satzung für die Ministrantenarbeit? Sich eine Satzung zu geben, ist nicht immer einfach – es gibt viele Diskussionen um scheinbar Unwichtiges. Dennoch lohnt es sich! Eine Satzung gibt Orientierung für das tägliche Arbeiten, schützt die Rechte aller Minis, fördert demokratische Mitbestimmung, definiert die Pflichten der Verantwortlichen und unterbindet zukünftige Diskussionen und Konflikte um Ungeklärtes. Sich eine Satzung zu geben bedeutet auch, sich darüber klar zu werden, wie man eigentlich miteinander arbeiten will.

Die Diözesanversammlung hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen Arbeitskreisen und Gremien hilfreiche Mustersatzungen entwickelt, die bei der Erstellung der eigenen Satzung für die Gemeinde oder auch im Dekanat hilfreich sind. 


Gerne unterstützt der AK Satzungen auch bei der Erstellung einer eigenen Satzung. Meldet euch bei uns, wir stellen den Kontakt her!

S - Switch

Liturgie und die liturgischen Dienste der Minis auf eine neue, kreative und gleichzeitig tiefe Art und Weise kennenlernen, ist das Ziel der Methode Switch, die an der Fachstelle Minis entwickelt wurde. Sie verknüpft Alltagserfahrungen der Minis mit ihren Diensten während des Gottesdienstes und schafft so eine neue Tiefe. Gerne kommen wir vor Ort, um Oberminis, Gruppenleiter*innen oder andere Multiplikator*innen in der Methode zu schulen. Bestellt werden kann das kleine Büchlein über den Wernauer Buchdienst.

T - Tarcisius

Der Heilige Tarcisius ist der Schutzpatron der Minis. Er lebte im 3. Jahrhundert in Rom und starb schon als junger Mensch: Er half bei der Feier der Liturgie und brachte die Heilige Kommunion nach den Gottesdiensten zu kranken Menschen nach Hause. Auf einem dieser Wege wurde er brutal angegriffen - und anstatt die Eucharistie herauszugeben und zu fliehen, beschütze er sie mit seinem Leben. Er starb den Märtyrertod. Sein Gedenktag ist der 15. August. Wer mehr über ihn erfahren möchte, kann sich bei katholisch.de in einen ausführlichen Artikel einlesen. 

U - Urkunden

Um Minis Danke zu sagen, empfehlen wir bei Jubiläen oder bei ihrem Abschied eine Urkunde zu überreichen. Diese kann auf unserer Homepage heruntergeladen werden. Sollte es dabei Schwierigkeiten geben, wendet euch gern an uns - wir drucken die Urkunden in solchen Fällen auch nach wie vor aus und versenden sie mit der Post. 

V - Versicherungen

Minis sind als Ehrenamtliche, die einen liturgischen Dienst in der Kirchengemeinde versehen, über die Sammelversicherungen der Diözese abgesichert. Dies gilt während der Gottesdienste genauso wie während Gruppenstunden oder Freizeiten. Genaueres erfahrt ihr auf dem Informationsblatt.

W - Wort-Gottes-Feier

Wie die anderen liturgischen Dienste gehören auch die Minis zu einer Wort-Gottes-Feier. Sie tragen zur Feierlichkeit bei, es sollte also keine Wort-Gottes-Feier ohne Minis geben! Die Aufgaben der Ministrant*innen sollten zusammen im Liturgieausschuss abgeklärt werden und bei allen Wort-Gottes-Feiern die gleichen sein. Solche Aufgaben können sein:

  • Beteiligung am Einzug zu Beginn und am Auszug zum Abschluss des Gottesdienstes
  • Buchdienst an den Sedilien (also an euren Sitzplätzen)
  • Tragen der Leuchter während Evangelienprozession und Verkündigung
  • Fürbittbuch der Gemeinde vom Eingang nach vorne holen
  • Tragen der Leuchter bei der Übertragung des Eucharistischen Brotes vom Tabernakel zum Altar
  • Altar bereiten durch Bringen und Ausbreiten des Korporales
  • Friedensgruß an die Gemeinde weitergeben
  • Kollekte einsammeln

Hinzukommen kann ein besonderer Dienst an bestimmten Festen im Kirchenjahr, wie beispielsweise: Segnungen (Buchdienst, Weihwasser, Weihrauch), Mitwirkung an besonderen Zeichenhandlungen (Lichtfeier, Taufgedächtnis).